20 Tage! Der Countdown läuft.

In wenigen Tagen beginnt unser großes Sommerlager. Noch gibt es wenige FREIE Plätze, wer also sich noch nicht angemeldet hat oder Freunde und Bekannte hat, die noch gerne mitgehen wollen: JETZT anmelden.

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I-WE: Planen und Orgnisieren.

Die Lagerleitung und die Leiterrunde stecken bereits tief in den Vorbereitungen und die allgemeine Vorfreude schlägt hohe Wellen. Bereits erste Zeltlagerluft konnten wir am „Intensivwochenende“ sammeln, an dem wir zwei Nächte auf dem Zeltplatz in unserem großen Stadtzelt verbracht haben. Das Wochenende dient zur intensiven Vorbereitung für das Zeltlager, denn hier wird der Zeltplatz und die Umgebung genau unter die Lupe genommen. Wegstrecken werden bereits festgelegt um später, während des Zeltlagers, nicht auf böse Überraschungen zu stoßen.

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I-WE: Erstes Zeltlagerfeeling genießen.

Dies ist nur ein Teil der Vorbereitungen, denn auch das gesamte Unterhaltungsprogramm für die Kinder wird Tag für Tag durchgegangen und besprochen.
Logistik und Rollenverteilung auf dem Zeltlager lautete der nächste Punkt. Hierbei ging es vor allem um den nicht zu unterschätzenden Materialtransport sowie die Versorgung des Zeltlagers mit frischem Wasser, Lebensmittel und anderen Dingen wie beispielsweise Feuerholz. Zuletzt erhielten wir eine Schulung in Kindeswohl und Kommunikationstechnik, um bestmöglich für das Zeltlager vorbereitet zu sen.

Wir alle freuen uns riesig auf eine geniale Woche und können die letzen Tage kaum abwarten. Melde dich an und rocke mit uns das Zeltlager.

I-WE erfolgreich durchgeführt!

Angekommen auf dem Zeltplatz.

Um unseren Zeltlagerkindern eine interessante und lustige Woche bieten zu können, haben wir uns zum Intensiv-Wochenende (I-WE) getroffen. Das I-WE dient der Planung und Vorbereitung des Zeltlagers, sowie der Fortbildung unsrer Gruppenleiter.

Los ging es bereits am Freitagabend mit der Anreise auf den Zeltplatz. Um genau planen zu können und nicht erst auf dem Zeltlager über die Lage bzw. die örtlichen Gegebenheiten des Zeltplatzes Bescheid zu wissen, findet das I-WE direkt auf dem Zeltplatz statt. Dort campen wir in einem unserer Zelte, wobei meist schon richtiges Zeltlager-Feeling aufkommt.

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Bereits auf dem I-WE kommt Zeltlager-Feeling auf.

Da das Wetter leider nicht mitspielte packten wir in weiser Voraussicht, das große „Bastelzelt“ ein, um nicht nur einen trockenen Schlafplatz zu haben, sondern auch bei Regen die nötigen Besprechungen durchführen zu können. Dies erwies sich auch als sehr hilfreich, da es bereits am Samstagmorgen zu Regenschauern kam.

Nichts desto trotz fingen wir mit den Planungsarbeiten an. Die Vorbereitung des Zeltlagers läuft in der Regel so ab, dass bereits am Vorbereitungswochenende im März (Märzwochenende) einzelne Teams eingeteilt werden, die jeweils einen Tag des Zeltlagers vorbereiten. Diese Teams stellten nun ihre Ausarbeitung der jeweiligen Tage vor und Unstimmigkeiten oder Verbesserungen konnten in der großen Runde diskutiert und geklärt werden.

Nachdem die einzelnen Tage abgearbeitet waren, war nun der Nachmittag dazu vorgesehen alles Vorzubereiten was nur auf dem Zeltplatz erledigt werden kann und nicht von Zuhause aus machbar ist. Bei allen Aktivitäten die nicht auf dem Zeltplatz stattfinden, wie z.B. der Besuch des Freibads, der Gruppenstationslauf oder der Levelrun (eine Art Stadtrallye), muss im Voraus die Wegstrecken abgeklärt werden, um beispielsweise nicht auf gefährlichen Hauptstraßen gehen zu müssen.

Auch die Lagerleitung hatte viel zu tun, da Polizei, Feuerwehr und das Krankenhaus sowie der zuständige Förster über unser Zeltlager informiert werden müssen, um im Notfall schnell reagieren zu können.

Des Weiteren musste das Einkäuferteam geeignete Einkaufsmöglichkeiten suchen, da sie auf dem Zeltlager für alle Besorgungen zuständig sind. Ebenso muss ein Metzger und Bäcker gefunden werden, die uns Lebensmittel in ausreichender Menge verkaufen können. Genauso müssen Abmachungen mit einem Milchbauer getroffen werden, um jeden Morgen frische Milch anbieten zu können.

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Fortbildung durch Sozialpädagogin Nicole Saile.

Nach einer kurzen Pause setzten wird das Programm fort. Es wurden allgemeine Regeln und Abläufe auf dem Zeltlager geklärt und die einzelnen Personen über ihre Tätigkeiten vor und auf dem Zeltlager informiert. Für die neuen Gruppenleiter wurde ein Crashkurs im Zeltaufbauen durchgeführt.

Am Sonntag stand noch eine Schulung auf dem Plan. Deshalb bauten wir bereits nach dem Frühstück das Zelt ab und packten unsere Sachen um zurück nach Oberndorf zu fahren. Hier erwartete uns bereits Sozialpädagogin Nicole Saile, die uns über unsere rechtlichen Pflichten auf dem Zeltlager aufklärte. Hierbei handelte es sich um Punkte wie Aufsichtspflicht oder Jugendschutz. Anschließend beantwortete Nicole in einer lockeren Gesprächsrunde unsere Fragen zum Zeltlager. Mit diesem aufschlussreichen Abschluss endete das diesjährige I-WE und hinterlässt bereits Vorfreude auf das kommende Zeltlager.